Katzennotfall bei den Jurastross-Strizzis

Liebe Katzenfreundinnen und Katzenfreunde


Seit Mitte Juni 2008 ist mir bekannt, dass ich unheilbar krank bin. Mit einem Unterbruch von nur 4 Wochen bin ich seither im Spital, das ich wohl nie mehr verlassen kann.


Ich werde meine geliebte Katzenschar nie mehr wiedersehen können. Was ich noch für sie tun kann ist, liebe, neue Dosis für sie zu suchen, die meinen Katzis in der Nordwestschweiz oder im grenznahen Ausland von Basel, ein neues Zuhause geben. Frau Nicole Feller und Frau Karin Haase helfen mir dabei.


Ggf. können Sie auch Günther Weber anschreiben, er arbeitet mit diesen beiden Frauen Hand in Hand.


Wenn Sie einer oder mehreren meiner Katzen Obdach bieten möchtet, setzen Sie sich bitte mit Frau  Nicole Feller in Verbindung.


Wenn Sie jemanden kennen, der / die in Frage kommen könnte, senden Sie diesen bitte den Link zu dieser Homepage zu. Vielen Dank!


Für 5 meiner 12 Stubentiger haben wir schon neue Zuhaue gefunden. Für 2 weitere wurden Plätze in Aussicht gestellt. Es bleiben noch 5 zum vermitteln.


Alle Tiere sind seit jung stubenreine Wohnungskatzen, sie werden nicht als Freigänger abgegeben, allenfalls bei einem gesicherten Auslauf. Dass der Balkon, wenn vorhanden, bis zur Decke eingenetzt und die Schrägstellfenster gesichert sein müssen ist selbstverständlich, was vor der Abgabe geprüft wird.


Es versteht sich, dass meine Tiere nicht gratis abgegeben werden. Als Schutzgebühr erwarte ich eine angemessene Spende an das „Katzenasyl zur letzten Zuflucht in Buckten“ oder an den Verein Katzenhilfe Nordwestschweiz  wo ich derzeit noch Vizepräsidentin bin.


Bitte helfen Sie mir, dass ich es noch erleben darf, meine geliebten Tiere in guter Obhut zu wissen.


Vielen Dank


Euere Heidi Gindrat

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